Archiv der Kategorie: Zukunft

Wie geht´s weiter mit unseren Jubiläumsveranstaltungen?

Unsere Jubiläumsveranstaltungen sind bislang am stärksten von der Corona-Krise betroffen. Bislang mussten wir einige (wenige) ausfallen lassen, andere wiederum konnten wir – in den Sommer und Herbst – „retten“. Für diese gilt: Wir wollen sie als Präsenz- oder Online-Jubiläumsveranstaltung umsetzen. Toll und Danke an dieser Stelle an alle Kooperationspartner*innen der HAW, UHH, LaKoG und TuTech-Academy für die Gespräche und Entwicklung von Lösungen hierfür!

Da bis einschließlich August 2020 alle größeren Veranstaltungen nicht erlaubt sind, wird die ursprünglich für den 10. Juni geplante Präsenz-Veranstaltung „Gut verhandelt ist halb gewonnen. Verhandlungsstrategien im Wissenschaftssystem“ in der Reihe „Pro Exzellenzia meets UHH“ als Online-Veranstaltung im August stattfinden! Das genaue Datum wird noch auf unserer Webseite bekannt gegeben.
Anmeldung und weitere Informationen: https://pro-exzellenzia.de/event/pro-exzellenzia-meets-uhh-gut-verhandelt-ist-halb-gewonnen-verhandlungsstrategien-im-wissenschaftssystem/?preview_id=2455&preview_nonce=38f34ce63b&_thumbnail_id=-1&preview=true. 

Auch die Jubiläumsveranstaltung „Pro Exzellenzia meets HAW“, die ursprünglich für den 8.5. geplant war, hat einen neuen Termin. Sie findet nun am Freitag, 23.10.20 statt. Im Rahmen eines Nachmittagsmeetings haben Sie die Gelegenheit zu „Wegen in die Angewandten Wissenschaften“ interessante, zukunftsweisende Impulse zu erhalten, sich auszutauschen und Netzwerkkontakte zu knüpfen. Im Zentrum dieser Veranstaltung steht das Thema „Gute Gründe für eine Professur an der HAW Hamburg“.
Anmeldungen und weitere Informationen: https://pro-exzellenzia.de/event/pro-exzellenzia-meets-haw-wege-in-die-hochschule-fuer-angewandte-wissenschaften/.  

„Network of and for women – Pro Exzellenzia 4.0 & LaKoG“ soll, wie ursprünglich geplant, am 17.11.2020 stattfinden. Gemeinsam mit der LaKoG (Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten) wollen wir 10 Jahre gute Kooperation feiern. Eröffnet wird die Veranstaltung mit einem Grußwort der Senatorin der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Dr. Melanie Leonhard. Die Soziologieprofessorin Andrea Dorothea Bührmann (Universität Göttingen) beleuchtet in ihrer Keynote „Diversity vs. Gleichstellung oder: Wie geht beides zusammen?“ die engagierte und kontroverse Diskussion über das Spannungsfeld zwischen Gleichstellungspolitiken und Diversitystrategien. Wir wollen gemeinsam die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten und ehemaligen Pro Exzellenzia-Macherinnen würdigen und die Zertifikate an die Stipendiatinnen sollen feierlich übergeben werden.
Auch hierfür besteht weiterhin die Möglichkeit zur Anmeldung: https://pro-exzellenzia.de/event/network-of-and-for-women-pro-exzellenzia-4-0-lakog/. 

Das Pro Exzellenzia 4.0 „New Work Barcamp – Generationsübergreifend die Zukunft der Arbeit gestalten!“ wurde vom 4.09.2020 auf Freitag, den 27.11.2020 verlegt!
Unsere Themen vom Jubiläums-Barcamp sind topaktuell! Die Corona-Krise zeigt, dass wir die Zukunft von Arbeit neu denken und gestalten müssen. Denn wir brauchen neue Formen der Zusammenarbeit! Ob es um Homeoffice, Arbeitsteilung der Geschlechter von Haus-, Sorge- und Erwerbsarbeit, New School, Double Career, Alleinerziehende und Erwerbsarbeit oder Führung etc. geht – alle Themen stehen derzeit zur Diskussion. Unsere Barcamp-Idee ist innovativ und erscheint gegenwärtig noch zukunftsweisender, als zu dem Zeitpunkt, als wir sie entwickelt haben. Deshalb soll die Veranstaltung auf jeden Fall stattfinden!
Lassen Sie uns diese Themen gemeinsam bewegen: Generationsübergreifend, d. h. mit Jung und Alt, sowie mit vielfältigen geschlechtlichen Perspektiven! Teilen Sie diese Info in Ihrem Netzwerk und kommen Sie gerne auf mich mit Ideen und Vorschlägen zu. Ein Barcamp lebt vom Mitmachen und gemeinsamen Gestalten! Eines noch zum Schluss: Sollte eine Präsenzveranstaltung auch dann noch nicht möglich sein, werden wir die Herausforderung annehmen und ein Online-Barcamp durchführen.

Infos und Anmeldung hier: https://pro-exzellenzia.de/event/new-work-barcamp-2020-generationsuebergreifend-die-zukunft-der-arbeit-gestalten/.

Für Karrierewege an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) sensibilisieren.

Pro Exzellenzia 4.0 und die HAW Hamburg laden gemeinsam ein, sich über »Wege in die Angewandten Wissenschaften« und das Berufsbild HAW-Professur zu informieren. In der Jubiläumsveranstaltung „Pro Exzellenzia meets HAW – Wege in die Angewandten Wissenschaften“ am 08.05.2020 geht es darum Karrierewege in der HAW kennenzulernen, sich über das Berufsbild der HAW-Professur umfassend zu informieren und mit Professorinnen und Gleichstellungsakteurinnen ins Gespräch zu gehen.
Professorinnen an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) verbinden auf innovative Weise die angewandte Forschung mit praxisorientierter Lehre. Entsprechend unterscheidet sich das Anforderungsprofil für eine Professur an einer HAW von dem einer Universitätsprofessur und erfordert eine mehrjährige Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs. Insbesondere für akademisch qualifizierte Frauen mit Berufserfahrung außerhalb einer Hochschule oder Universität ist die HAW-Professur eine attraktive Möglichkeit einer zukunftsorientierten Karriere mit Freiheiten, Verantwortung und Sicherheit.
Auf der Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden in Impulsvorträgen Informationen über „Networking und Berufsverbände“ sowie über „Berufungsverfahren“. Anschließend gibt es die Möglichkeit sich mit Professorinnen und exzellenten (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen aller Fakultäten der HAW zu den Aspekten wie z. B. Lehre und Forschung, Familie, Beruf & Vereinbarkeit, Diversity & Gleichstellung, Führungskompetenzen, Networking & Berufsverbände sowie den Berufsalltag von Professorinnen auszutauschen. Parallel besteht die Möglichkeit sich in Einzelberatungsgesprächen zu den formalen Anforderungen einer Professur beraten lassen. Es wird ein lebendiger und informativer Nachmittag, bei Fingerfood und Getränken und selbstverständlich vielen Möglichkeiten zum Networking! Zur Anmeldung geht es hier: https://pro-exzellenzia.de/event/pro-exzellenzia-meets-haw-wege-in-die-hochschule-fuer-angewandte-wissenschaften/.

Wissen teilen und vernetzen.

Es ist einfach toll ein Netzwerk von Frauen mit ausgezeichneten Expertisen zu haben, mit diesen im Austausch zu stehen, sich gemeinsam für gesellschaftliche Ziele einzusetzen …und, und, und. Dr. Dieta Kuchenbrandt eine von diesen Frauen. Sie ist Trainerin und Netzwerkpartnerin von Pro Exzellenzia 4.0 – und darüber sind wir sehr glücklich! In dieser und in der nächsten Blog-Letter-Ausgabe teilt die Psychologin und Hochschulexpertin ihr reichhaltiges Wissen über das sog. „Vorsingen“ und den Step eins dorthin, die Bewerbung auf eine Professur, mit Ihnen. Welch ein Geschenk!

Erstes Vorsingen? Übung macht die Meisterin! – Teil 1
Vor einigen Wochen bin ich auf der Internetpräsenz einer Hochschule auf folgenden Text gestoßen: „Eine Besonderheit ist der relativ große Anteil von Frauen an Studenten und Mitarbeitern. Mehr als 37% der Beschäftigten sind Frauen, rund 50% beträgt ihr Anteil derzeit bei den Studierenden. Der Anteil von Frauen an den besetzten Professuren beträgt mittlerweile etwa 20%.“ Stolpern Sie vielleicht auch beim Lesen? Nicht nur, dass die geschlechtergerechte Sprachverwendung fehlt; auch: fünfzig Prozent der Studierenden versus 20 % der Leitungskräfte dieser Hochschule sind Frauen. Nehmen wir alle Universitäten und Hochschulen zusammen, lag im Jahr 2018 der Frauenanteil in der Professor*innenschaft bei 24,73 % (Quelle: Statistisches Bundesamt). Verglichen mit den Vorständen in Dax-Konzernen (weniger als 9%) klingt das in der Tat viel. Und auch mit Rückblick beispielsweise auf das Jahr 2000 –  hier haben Frauen knapp 10,55 % der Professuren besetzt – ist eine Zahl um und jenseits der 20 % sicher als eine Errungenschaft zu lesen. Dennoch bleibt es ein Missverhältnis zwischen dem Anteil an erfolgreichen Studienabschlüssen (ca. 50% werden von Frauen erlangt) sowie erfolgreich abgeschlossenen Promotionen (knapp 45 % werden von Frauen erreicht) und den Führungspositionen an Hochschulen, die durch Frauen eingenommen werden.

Dieses Missverhältnis gilt es unter anderem durch die Hochschulen selbst zu verändern. Vor nicht wenigen Jahren war es durchaus noch möglich, vor einer ausschließlich männlich besetzten Berufungskommission „vorzusingen“. Heute werden Sie eine solche Kommission nur noch selten antreffen, die meisten Fakultäten sind um paritätisch zusammengesetzte Kommissionen bemüht. Zur Aufgabe von Berufungskommissionen gehört es mittlerweile, gezielt Wissenschaftlerinnen im Berufungsgebiet anzusprechen und zur Bewerbung einzuladen. Die Maßnahmenliste ließe sich fortsetzen.

Doch das allein genügt nicht. Auch Frauen (bzw. die potentiellen Bewerberinnen) müssen diesem Missverhältnis etwas entgegensetzen. Aus meiner Sicht beginnt das damit, die Spielregeln zu kennen und sich im Bewerbungsprozess strategisch möglichst klug aufzustellen. Ein Blick in die FAQ’s zu Professurbewerbungen kann hierzu ein erster Schritt sein.

FAQs zu Bewerbungen auf eine Professur

(1) (Wann) Sollte ich mich auf eine Professur bewerben?

Ganz häufig höre ich von Wissenschaftler*innen: „Da passe ich aber nicht gut drauf, da bewerbe ich mich besser nicht.“ – „Ich habe die Habil noch nicht fertig, da hab’ ich eh noch keine Chance.“

Richtig, in manchen Fachbereichen (insbesondere Medizin und vielen Geisteswissenschaften) stehen die Chancen ohne Habilitation eher schlecht, sind aber auch nicht bei null! Sind Sie nicht habilitiert, obliegt es der Kommission einzuschätzen, ob Ihre Leistungen habilitationsäquivalent sind (und hier gibt es eine nicht zu unterschätzende subjektive Komponente). Und, je besser Sie fachlich passen, desto höher mögen die Chancen sein. Auch das stimmt jedoch nur bedingt: Ihre Aufgabe im Bewerbungsprozess ist nicht, optimal zu passen, sondern sich passend zu machen. Und bedenken Sie: Nicht nur Ihre Forschung, auch Ihre Lehrerfahrung trägt zur Passung bei.

 Antwort:

Fangen Sie frühzeitig an, sich auf Professuren zu bewerben, warten Sie nicht, bis Sie ALLE Qualifikationskriterien erfüllen. Dies gilt sowieso für Juniorprofessuren (Direkt nach der Promotion? Ab Postdoc-Jahr 2-3? Die Berufungspraxis ist hier durchaus divers.) wie für W2- Nachwuchsprofessuren mit Tenure Track. Aber auch bei unbefristeten W2/W3-Professuren ist die Chance berufen zu werden oder wenigstens einen Listenplatz zu bekommen (ein dickes Plus in Ihrem CV) höher, wenn Sie sich bewerben als, wenn Sie sich nicht bewerben. Bewerben Sie sich auch auf Professuren, auf die Sie fachlich nicht optimal passen, wenn Sie Ideen haben, wie Sie Ihr Profil und Ihre künftigen Forschungspläne auf die Ausschreibung zuschneiden können. Das Bewerben auf Professuren will geübt sein, allein dafür ist das frühzeitige und etwas breitere Bewerben eine gute Strategie. Zu guter Letzt: Bedenken Sie, dass ein Berufungsverfahren in Deutschland zwischen ein und zwei Jahren dauert.

(2) (a) Was gehört zu den üblichen Unterlagen? (b) Wie stelle ich mich optimal in den schriftlichen Unterlagen dar? und (c) Was sollte ich vermeiden?

Generell sei vorausgeschickt: Das Wort BeWERBUNG ist ernst gemeint. Natürlich geht es nicht darum, unrealistische Erwartungen zu wecken. Aber es muss in der Bewerbung um Sie gehen (Kein anonymes „Wir“; „Ich“ habe gemacht, geforscht, erreicht…Etwas unangenehm, oder? Trotzdem!) und um Ihre „Produkte“ (Forschung, Lehre, Engagement an der Hochschule, Führungserfahrung etc.). Eine Bewerbung ist keine Liste dessen, was Sie alles noch nicht erreicht haben.

Antworten:

  1. a) Zu den üblichen Unterlagen gehören
  • das Anschreiben (1-1,5 Seiten)
  • der CV (inklusive Werdegang, Qualifikationen, selbst eingeworbene Drittmittel, Preise, hochschuldidaktische Fortbildungen, Führungserfahrungen/betreute und co-betreute Doktorarbeiten, akademische Selbstverwaltung.
  • Es gibt keine Längenbegrenzung, sondern: So kurz wie möglich und so lang wie nötig
  • Drittmittelverzeichnis
  • Publikationsverzeichnis
  • Vortragsverzeichnis
  • Lehrverzeichnis (inklusive der betreuten Abschlussarbeiten)

In vielen Fällen ist auch ein Lehr- und Forschungskonzept gefordert. Beachten Sie: Es geht um Konzepte, nicht um Profile! Neben einem retrospektiven Anteil (Was habe ich gemacht? Was sind meine Schwerpunkte?) braucht es einen prospektiven Anteil (Was plane ich? Vor allem: Was plane ich am Zielstandort? Wie passe ich mit meinen Schwerpunkten an das Institut, die Fakultät, die Hochschule? Mit welchen Bereichen möchte ich gern kooperieren?).

  1. b) Nehmen Sie einmal die Perspektive der Berufungskommission ein: Wie würden Sie die Unterlagen von 30-100 Bewerber*innen lesen? Sie wollen sich wahrscheinlich möglichst schnell einen möglichst guten Überblick zu den relevanten Informationen verschaffen. Ihre Unterlagen sollten entsprechend gestaltet sein. Die wichtigsten Informationen (Forschungsschwerpunkte, Publikationen, Drittmittel, Lehrerfahrung) sollten schnell und frühzeitig erfassbar sein.

Deshalb gilt:

  • Nummerieren Sie Ihre Publikationen im Verzeichnis.
  • Geben Sie nicht nur die einzelnen Summen Ihrer Drittmittel an, sondern auch eine Gesamtsumme der eingeworbenen Mittel.
  • Vielleicht haben Sie ein Deckblatt mit einem Inhaltsverzeichnis für Ihre Unterlagen.
  • Ihr CV kann mit einem Kurzprofil beginnen, in dem Sie in Stichpunkten die vier bis fünf wichtigsten Informationen zusammenfassen (z.B. aktuelle Position, Stand des Habilitationsverfahrens, Gesamtzahl der Publikationen und der eingeworbenen Drittmittel, Führungserfahrung, Forschungs- und Lehrschwerpunkte).
  • Die Unterlagen sollten übersichtlich und leser*innenfreundlich (z.B. Schriftgröße 11 / 12, Zeilenabstand 1.15) sein.
  1. c) Folgenden „Fehler“ beobachte ich am häufigsten: In den Unterlagen fehlt der klare und wiederkehrende Bezug zur Hochschule. In Ihrem Anschreiben sollten Sie etwa unbedingt begründen, warum Sie sich auf die Professur bewerben, warum Sie an die jeweilige Hochschule und wie Sie sich in der Hochschule einbringen möchten (Wie tragen Ihre Schwerpunkte zum Profil der Hochschule, der Fakultät und/oder des Instituts bei?).

Fortsetzung folgt! Sie sind neugierig, wie es nach der schriftlichen Bewerbung weitergeht und was es hier zu beachten gilt? Lesen Sie dazu Teil II in der nächsten Ausgabe des Blogletters von Pro Exzellenzia 4.0!

Zur Autorin:
Dr. Dieta Kuchenbrandt ist Psychologin und war mehrere Jahre als Wissenschaftlerin an verschiedenen Universitäten tätig. In ihrem Unternehmen schainundkuchenbrandt hat sie sich auf die Anliegen und Arbeitskontexte von Wissenschaftler*innen spezialisiert. Zu ihren wichtigsten Tätigkeitsschwerpunkten gehört die Unterstützung und Beratung von Postdocs, Nachwuchsgruppenleiter*innen und Juniorprofessor’innen bei der Bewerbung auf Professuren an Universitäten sowie Hochschulen.
www.schainundkuchenbrandt.com
dk@schainundkuchenbrandt.de

Mit Ihnen 10 Jahre Pro Exzellenzia feiern!

Pro Exzellenzia wurde vor zehn Jahren von den damaligen Gleichstellungsbeauftragten der sieben Hamburger Hochschulen gemeinsam mit dem Projektträger Hamburg Innovation GmbH erstmalig ins Leben gerufen. Finanziert wird das Projekt aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und von der Freien und Hansestadt Hamburg. In unserer Jubiläumsreihe blicken wir gemeinsam mit vielen Akteur*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung, Politik, Kultur und Medien auf erfolgreiche zehn Jahre für mehr Frauen in Führung zurück und auf zahlreiche Erfolge, die sich in beindruckenden Biografien von Frauen in Führungspositionen widerspiegeln.
Im Rahmen von acht Jubiläumsveranstaltungen mit verschiedenen Kooperationspartner*innen rufen wir neue Formate ins Leben und bewegen aktuelle sowie zukunftsweisende Themen zu Frauen in Führung und Digitalisierung, Chancengleichheit und Diversity, Wege in die Professur in den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, Karrierenetzwerke und Networking in der Medizin, Verhandlungsstrategien im Wissenschaftssystem, Macht und Körpersprache sowie Frauen und Führung in MINT. Zu einem weiteren großen Event zählt unser generationsübergreifendes Barcamp zur Zukunft der Arbeit.

Ich bin mir sicher, dass für jede*n von Ihnen etwas Passendes dabei ist. Lassen Sie uns zusammen feiern! Machen wir uns gemeinsam für eine geschlechtergerechte Arbeits- und Führungswelt und für Chancengleichheit stark!

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung ist über unsere Webseite notwendig. Bitte beachten Sie bei Ihrer Anmeldung, dass einzelne Angebote sich ausschließlich an Frauen richten, andere wiederum für Frauen und Männer geöffnet sind. Hier geht es zur Übersicht und Anmeldung: https://pro-exzellenzia.de/kuenftige-vortraege/

 

 

Mit unserem Qualifizierungsprogramm 2020 weitere Frauen in Führung bringen!

Zusätzlich zu der Jubiläumsreihe gibt es auch im neuen Jahr die vier weiteren Programmlinien. Die Gleichstellungsbeauftragten der sieben Hamburger Hochschulen haben wieder tolle Stipendiatinnen ausgewählt. An dieser Stelle geht mein Dank an alle Gleichstellungsbeauftragten für die gute und produktive Zusammenarbeit!
Im Stipendien-Programm erhalten die Doc- und Post-Doc-Stipendiatinnen nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern auch ein Qualifizierungsprogramm. Sie nehmen an Workshops teil, treffen sich auf Stipendiatinnentreffen sowie regelmäßig untereinander, besuchen die Bewerbungsberatung, die ihnen auch für Karrierefragen offensteht, haben Anspruch auf zwei Einzelcoachings pro Jahr, nehmen an Vortrags- und Netzwerkveranstaltungen teil und erhalten über die Öffentlichkeitsarbeit von Pro Exzellenzia 4.0 und über die vom ESF Hamburg die Chance als Wissenschaftlerin sichtbar(er) zu werden.

Am 21. Januar 2020 begrüßen wir die neuen Stipendiatinnen bei Pro Exzellenzia 4.0. Stipendiatinnen, die bereits im Programm sind, tauschen sich mit den neuen aus, vernetzen sich und berichten von ihren Erfahrungen bei Pro Exzellenzia 4.0. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge werden wir jene mit einer feierlichen Zertifikatsübergabe verabschieden, die am 31.12.2019 ausscheiden werden. Es gibt so wunderbare Erfolge aus dieser Runde zu berichten. Zwei möchte ich gerne kurz vorstellen. Die Stipendiatin Dr. Ann-Christin Parplys hat das Qualifizierungsangebot von Pro Exzellenzia 4.0 aktiv in Anspruch genommen. Sie berichtete vor einigen Tagen glücklich, dass sie die Zusage für eine Forschungsstelle in einem renommierten, außeruniversitären Forschungsinstitut erhalten habe. Mit dem Forschungsgebiet, das ihr zukünftig obliegt, hat sie ein Alleinstellungsmerkmal als Wissenschaftlerin in Deutschland; und auch international gibt es nur sehr wenige Wissenschaftler*innen, die sich mit der Fragestellung befassen. Wir gratulieren und freuen uns mit Dr. Ann-Christin Parplys über diesen Karriereschritt! Bei der zweiten Stipendiatin handelt es sich um Charlotte Ruhmlieb. Ähnlich wie Dr. Parplys hat sie das Angebot von Pro Exzellenzia 4.0 sehr produktiv für sich nutzen können. Auch an Charlotte Ruhmlieb unsere Glückwünsche zu dem nächsten Aufstiegssschritt! Wir freuen uns sehr, dass wir Euch dabei unterstützen und begleiten durften.

Beide Stipendiatinnen haben durch die Öffentlichkeitsarbeit von Pro Exzellenzia 4.0, in Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeitsarbeit der finanzierenden Behörde ESF-Hamburg und anderen Presseorganen, mehr Sichtbarkeit als Wissenschaftlerinnen erlangt. Kürzlich erschien unter der Rubrik „Make it in Hamburg“ beim ESF-Hamburg ein Interview mit Charlotte Ruhmlieb (Sie finden es unter „Über Frauen, die entscheiden mehr zu wollen“ im Blogletter). Mit Dr. Ann-Christin Parplys gab es mehrere Öffentlichkeitsbeiträge; einer davon erschien in der Hamburg Women mit dem Titel „Karriere und Familie – beides bitte!“ http://hamburgwoman.de/karriere-und-familie-beides-bitte/.

Im Workshop-Programm, das sich an Hochschulabsolventen aus MINT, Kunst, Musik, Architektur und Geisteswissenschaften mit dem ersten Wohnsitz in HH richtet, finden Sie im Jahr 2020 viele neue spannende Angebote zur Karriere- und Führungsthemen. Achtsames Selbstmanagement in agilen Zeiten, Kommunizieren und Führen mit der Transaktionsanalyse, Sexualisierung am Arbeitsplatz, Bloggen für Wissenschaftlerinnen, New Work und Führung, Führen aus der Zukunft zählen dazu, um nur einige zu nennen. Dass es sich um ein innovatives neues Portfolio handelt, zeigen uns die Anmeldezahlen. Nach drei Wochen sind bereits die ersten Workshops ausgebucht. Sollten Sie die Voraussetzungen für eine Teilnahme erfüllen, melden Sie sich also schnell an, um einen Platz zu erhalten.  https://pro-exzellenzia.de/kuenftige-workshops/.

Eine hohe Nachfrage haben wir auch bei der Bewerbungsberatung. Auch hier ist bereits der erste Termin im Februar ausgebucht. https://pro-exzellenzia.de/bewerbungsberatung/. Und auch die Plätze für die Qualifizierung für Migrantinnen, die Ende August 2020 startet, sind bereits zur Hälfte vergeben. Hierfür erhalten Sie weitere Informationen und können sich bei Interesse anmelden unter: https://pro-exzellenzia.de/qualifizierung-von-migrantinnen/.

Die Kraft der Wertschätzung!

„Bitte schließen Sie die Augen und erinnern Sie sich so lebhaft wie möglich an eine Situation, in der Sie privat oder beruflich Anerkennung oder Wertschätzung erfahren haben. Vielleicht haben Sie für eine Leistung ein großes Lob bekommen, jemand hat Sie mit warmen Worten empfohlen, eine Freundin hat sich herzlich für Ihre Unterstützung bedankt. Wie haben Sie sich gefühlt? Vermutlich waren Sie stolz, glücklich, gerührt oder tief befriedigt.“
Mit diesen Worten führt Dr. Eva Wlodarek die Leser*innen in ihr neues Buch „Die Kraft der Wertschätzung: Sich selbst und anderen positiv begegnen“ (dtv-Verlag) ein.
Ich fühle mich Frau Dr. Wlodarek und dem Buch aus persönlichen und beruflichen Gründen verbunden. Persönlich, weil Dr. Eva Wlodarek das, was sie schreibt, auch selbst praktiziert: Immer wieder beeindruckt sie mich mit ihrer Authentizität, ihrer wertschätzenden, klugen und klaren Kommunikation sowie der humorvollen und positiven Sichtweise auf das Leben. Beruflich darf ich sagen, dass ich einen ersten Ideenanstoß für das Thema geben durfte. Als wir bei Pro Exzellenzia 2.0 im Jahr 2016 die Entscheidung trafen das Thema „Wertschätzung, Anerkennung und Dankbarkeit“ in einem Vortrag und Workshop ins Programm zu nehmen, kam uns, aus soeben dargelegten Gründen und selbstverständlich, weil Frau Dr. Wlodarek eine hervorragende Trainerin ist, sofort sie als erste Gesprächspartnerin in den Sinn.

Doch was bedeutet eigentlich Wertschätzung? Und wie unterscheidet sich diese von Anerkennung und Dankbarkeit? Die diplomierte Psychologin Dr. Wlodarek geht in ihrem Buch diesen Fragen nach und zeigt auf woher unsere Bedürfnisse nach positiver Resonanz herrühren. Zudem macht sie mit dem Buch Hoffnung: Denn nicht alle Menschen haben erfahren, dass ihnen wertschätzend begegnet wurde. Doch das muss nicht so bleiben. Wir können lernen Respekt einzufordern, uns selbst wertschätzend, anerkennend und mit Dankbarkeit zu begegnen. Auf dem Weg dorthin begleitet die Autorin ihre Leser*innen mit vielen Anregungen, geballtem Wissen und viel Herzlichkeit.

Gewinnen Sie ein Exemplar (dieses Mal stehen zwei Bücher zur Verlosung!) von „Die Kraft der Wertschätzung. Sich selbst und anderen positiv begegnen“! Bitte senden Sie an pro-exzellenzia@hamburginnovation.de eine E-Mail mit dem Betreff „Wertschätzung“, Ihrer Postanschrift und schicken Sie uns eine kurze Erfahrungsgeschichte zum Thema mit. Am besten eine, die Sie besonders positiv berührt hat.
Einsendeschluss ist der 27.09.2019

Am 23.10.2019 mit Tijen Onaran und Ihnen über Social Media für Wissenschaftlerinnen ins Gespräch kommen!

Tijen Onaran: „Social Media: Selfie-Show oder Selbstpositionierung?“
Wohl kaum ein anderes Thema wirkt so stark polarisierend wie Social Media. Die einen warnen vor einer zu starken Nutzung und betreiben „digitales Detox“. Andere nutzen soziale Medien, um Lifestyle-Produkte oder sich selbst zu inszenieren. Weitere, um auf globale Themen aufmerksam zu machen, wie Greta Thunberg, indem sie die Fridays for Future-Bewegung via Social Media auf die Straße brachte. Instragram, Twitter, Facebook & Co. bieten nicht nur Influencer*innen, Stars oder Selfie-Darsteller*innen eine Plattform, sondern sie werden auch für Wissenschaftler*innen immer wichtiger. Social Media ist ein Tool, das globale Vernetzung, Austausch, Selbstpositionierung und Sichtbarkeit der eigenen Arbeit, von Expertisen und Wissen ermöglicht. Wie das erfolgreich geht und worauf zu achten ist, erfahren Sie in dem Vortrag von Tijen Onaran.
Es ist uns eine Freude, dass wir die Brigitte Academy als Medienpartner*innen gewonnen haben. Die Veranstaltung wird via Social Media in den sozialen Netzwerken geteilt.
Tijen Onaran ist Unternehmerin, Moderatorin, Speakerin und Autorin. Mit Global Digital Women engagiert sie sich für die Vernetzung und Sichtbarkeit von Frauen in der Digitalbranche und berät zudem Unternehmen in Diversitätsfragen. Vergangenes Jahr hat sie mit der ehemaligen stellv. Chefredakteurin der myself FemaleOneZero gegründet – eine internationale Content-Plattform. Zudem publiziert Tijen Onaran regelmäßig als Mitglied des Handelsblatt Expertenrates Artikel rund um die Themen Digitalisierung, Unternehmertum und Diversität. Kürzlich gelang ihr mit dem Buch „Netzwerkbibel“ ein weiterer großer Erfolg.
Vortrag mit anschließendem Networking Datum: 23.10.2019 Zeit: 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung: https://pro-exzellenzia.de/event/social-media-selfie-show-oder-selbstpositionierung/

Sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz thematisieren und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen

auf dem Herbstsymposium am 21.- 22. November 2019 in Berlin.
Sexuelle Übergriffe und Stalking (Nachstellung) am Arbeitsplatz sind hochaktuelle und immer noch tabuisierte Themen, wie bspw. die #MeToo-Debatte belegt. Werden Vorfälle von sexuellen Übergriffen und Stalking berichtet, werden diese nach wie vor verharmlost und die Glaubwürdigkeit infrage gestellt. Bei den Betroffenen führt das zu Selbstzweifeln, Hilflosigkeit und Ohnmacht. Es gehört zur Fürsorgepflicht von Organisationen, achtsam mit der Problematik und beteiligten Personen umzugehen, zumal es seitens der Arbeitnehmer*innen ein Recht auf Unversehrtheit am Arbeitsplatz gibt und Verstöße rechtliche Konsequenzen haben können.
Im Rahmen des Symposiums sollen die Teilnehmer*innen für die Thematik sensibilisiert werden. Dabei werden strafprozess- und arbeitsrechtliche Aspekte beleuchtet sowie Handlungsoptionen und Möglichkeiten vorgestellt, verantwortungsvoll mit den Phänomenen umzugehen.
Das Symposium richtet sich an Führungskräfte, HR-Mitarbeiter*innen, Betriebsräte, Gleichstellungsbeauftragte sowie interessierte Arbeitnehmer*innen. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.paulihealthpeople.de/veranstaltungen/Herbstsymposium-Sexuelle-Uebergriffe-und-Nachstellung-am-Arbeitsplatz/.

Pro Exzellenzia 4.0 ist mit dem Veranstalter PauliHealthPeople vernetzt und hat eine Freikarte für das Herbstsymposium zur Verlosung zur Verfügung gestellt bekommen.
Gewinnen Sie für das Symposium „Sexuelle Übergriffe und Nachstellung am Arbeitsplatz“ am 21./22. November 2019 in Berlin diese Freikarte. Die Fahrt- und Übernachtungskosten sind selbsttätig zu tragen und werden weder von Pro Exzellenzia 4.0, noch von dem Veranstalter übernommen.
Bitte senden Sie an pro-exzellenzia@hamburginnovation.de eine E-Mail mit dem Betreff „Herbstsymposium“ und Ihrer Postanschrift.
Einsendeschluss ist der 27.09.2019.

10-Jähriges Pro Exzellenzia-Jubiläum mit Ihnen feiern!

Das Jahr 2020 ist für uns ein besonderes, denn Pro Exzellenzia wird 10 Jahre alt! Und das wollen wir mit Ihnen in unterschiedlichen Formaten und mit verschiedenen Kooperationspartner*innen feiern. Wir freuen uns darauf mit Ihnen über Chancengleichheit in Führungspositionen, mehr Frauen an die Spitze, Digitalisierung und digitale Transformation, New Work und vieles mehr gemeinsam zu diskutieren und ins Gespräch zu kommen. Wie bereits Tradition bei uns werden Sie bei jeder Veranstaltung Raum und Zeit fürs Kennenlernen, Netzwerken und zum persönlichen Austausch haben.

Am 30. Januar 2020 starten wir in das Pro Exzellenzia-Jubiläumsjahr mit einem feierlichen Auftakt im schönen Spiegelsaal des Museums für Kunst und Gewerbe. Die Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Katharina Fegebank wird das Grußwort halten. Es erwarten Sie außerdem ein Festvortrag über „Frauen in Führung und digitaler Wandel“ sowie Musikbeiträge besonderer Art.
Haben Sie Interesse an dieser oder einer der vielen weiteren Jubiläumsveranstaltungen im Jahr 2020 teilzunehmen und mit uns zu feiern? Dann schicken Sie uns gerne eine E-Mail an pro-exzellenzia@hamburginnovation.de. Wir nehmen Ihre Daten in unseren Verteiler auf und informieren Sie rechtzeitig über alle Veranstaltungen 2020.

Uns für die Sichtbarkeit der Arbeit unserer Kooperations- und Netzwerkpartner*innen engagieren!

Nicht nur bei uns, auch bei unseren zahlreichen Netzwerk- und Kooperationspartner*innen, mit denen wir uns im engen Austausch befinden, ist viel in Bewegung. Hier ein Überblick über spannende (gemeinsame) Format, interessante Projekte und Publikationen sowie über tolle Events, inkl. Verlosung einer Freikarte!

Mit Weiterkommen, unseren neuen Kooperationspartner*innen, planen wir ein tolles neues Format für Frauen. Mehr dazu verrate ich aber noch nicht. Nur so viel: Im November 2019 geht es mit einem Mix aus wärmenden und inspirierenden Impulsen los!
Dagmar Adamszewski und Isabel Brandner – die beide wundervolle Gesprächspartnerinnen sind (!) – bringen viele tolle Formate auf den Weg. So auch die dreiteilige Vorlesungsreihe „Mehr Frauen in Führung: Potenzialentfaltung für Ihren Aufstieg!“, in dem Verhandlungsführung, professionelles Netzwerken und Genderkompetenzen vermittelt werden.
Weitere Infos finden Sie hier: https://www.weiterkommen-hamburg.de/?Vorlesungsreihe.

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Mit den Gleichstellungsakteur*innen der Universität Hamburg (UHH) verbindet uns seit 2017 das besondere und sehr erfolgreiche Format „Pro Exzellenzia meets UHH“. Dieses setzen wir selbstverständlich weiter fort. Nächstes Mal im November 2019 zum Thema „Social Media in den Wissenschaft & Hochschulen“.
Heute möchte ich auf ein weiteres Highlight der Stabstelle Gleichstellung hinweisen. Unter dem Motto „Frauen, die Segel setzten“, stellt sie besondere Frauen der Universität Hamburg vor und macht so zum Universitätsjubiläum 2019 bedeutende Frauen der Universität Hamburg sichtbar. Gestartet ist die Reihe im Januar mit der Juristin Magdalene Schoch, danach folgten Margaretha Rothe und Asta Hampe. Bis Ende des Jahres wird es viele weitere Frauen wiederzuentdecken geben. Das aktuelle und die bereits veröffentlichten Frauenporträts finden Sie hier: https://www.uni-hamburg.de/gleichstellung/gender/frauenportraits.html.

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Die Macherinnen vom Career Center der UHH und uns verbindet eine positive Tradition des Austausches und gegenseitiger Unterstützung. Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass die Macherinnen den Gleichstellungspreis 2019 der UHH verliehen bekommen! Wir freuen sehr mit ihnen und werden am 24. Juni 2019 bei der Verleihung kräftig applaudieren! https://www.uni-hamburg.de/career-center.html.

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Kürzlich durften wir an einem erfolgreichen Matching von Mentorin und Mentee im Rahmen des HAW Mentoring-Programms mitwirken. Toll, solche Momente!
Das „Mentoring im Berufsübergang: Gender & Diversität als Potenzial“ richtet sich an Studierende und Absolvent*innen der HAW in der Phase der beruflichen Orientierung. Zwischen den Mentor*innen und den Mentées finden 3-5 Treffen innerhalb von neun Monaten statt. Außerdem gibt es ein Rahmenprogramm mit vielen unterschiedlichen Formaten. Dazu zählen ein Einführungsworkshop, eine Auftakt- und Abschlussveranstaltung, Themenabende, Exkursionen sowie Workshops zu Gender & Diversity im Beruf, Anti-Bias/Anti-Rassismus und Potenzialanalyse.
Weitere Informationen und Ansprechpartnerinnen finden Sie hier: https://www.haw-hamburg.de/gleichstellung/mentoring.html.

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Die EMOTION lädt am 6. Mai 2019 erstmalig zum EMOTION WOMEN´s DAY ein! An diesem Tag besteht die Chance an fünf Konferenzen teilzunehmen, sich fortzubilden, auszutauschen und neue Frauen kennenzulernen. Kernthemen sind Emotion, Working Women, Slow, Digitalisierung und Coaching. Sie können an diesem Tag „Sinn finden und Kraft spenden“, voneinander lernen, miteinander gestalten und vieles mehr. Die EMOTION erwartet Sie im schönen Curio-Haus. Mehr zum Event finden Sie hier: https://www.emotion.de/womensday.

Verlosung einer Freikarte „EMOTION WOMEN´s DAY“
Pro Exzellenzia 4.0 ist Netzwerkpartnerin dieser Veranstaltung. EMOTION hat uns freundlicher Weise ein Ticket zur Verlosung zur Verfügung gestellt.
Senden Sie das Stichwort „EMOTION“ (mit Angabe Ihrer Postanschrift) bis Ostermontag, 22.04.2019 um 24:00 Uhr an pro-exzellenzia@hamburginnovation.de. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen und die Datenschutzerklärung.

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Zu guter Letzt: Wie vielleicht einige von Ihnen wissen, bin ich seit vielen Jahren als freiberufliche Genderforscherin mit Vorträgen, Workshops und Publikationen über „Mikropolitik, Gender und Karriere“ in der Republik unterwegs. In diesem Kontext verbindet ThEx Frauensache aus Thüringen und mich eine langjährige Kooperation und der Spirit „Frauen sichtbar zu machen“.

Die tollen Frauen, die dieses Netzwerk und Mentoring-Programm für Unternehmerinnen und Gründerinnen umsetzen, haben vor einer Woche den Report „Impulse. Gründen. Weiblich. Porträts und Analysen zur Situation von Gründerinnen in Thüringen.“ herausgegeben. Unter den vielen – auch für Hamburgerinnen – interessanten Impulsen, befindet sich auch mein Beitrag „Mikropolitik. Als Unternehmerin vernetzt, sichtbar und erfolgreich sein!“

Danke an die Macherinnen für diesen hochinformativen und wichtigen Report!
https://www.thex.de/frauensache/wp-content/blogs.dir/25/files/sites/25/2019/03/ThEx_FRAUENSACHE._Impulse_Gr%C3%BCnden_Weiblich_2019.pdf.