Das Gleichstellungsreferat für das wissenschaftliche Personal und die Studierenden des UKE lädt am 20. April, 16:00-18:00 Uhr, herzlich ein zur diesjährigen Gleichstellungskonferenz ein. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für die Zukunft der Universitätsmedizin interessieren – unabhängig davon, ob Gleichstellung bisher ein zentrales Thema für Sie ist oder nicht.
Im Mittelpunkt steht die Vorstellung des aktuellen Gleichstellungsberichts 2021–2024. Die Analyse zeigt, wo die Medizinische Fakultät Fortschritte erzielt hat – etwa bei der Besetzung neuer Professuren – und wo weiterhin strukturelle Hürden bestehen, insbesondere beim Übergang von qualifizierten Ärztinnen in Leitungsfunktionen.
Ein weiterer Höhepunkt ist die Verleihung des UKE-Gleichstellungspreises durch die Dekanin, mit der besonderes Engagement für Chancengleichheit und Vielfalt gewürdigt wird.
Mit der Keynote „Gleichstellung unter Druck – was antidemokratische Strömungen für die Universitätsmedizin bedeuten“ setzt Christina Wolff, Vorstandsfrau der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen, einen übergeordneten Akzent. Sie ordnet aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen ein und zeigt auf, warum Gleichstellung, Wissenschaftsfreiheit und gute Führung untrennbar miteinander verbunden sind.
Die Anmeldung ist bis zum 30.03.2026 unter gleichstellung@uke.de möglich. Weitere Informationen: https://www.uke.de/organisationsstruktur/medizinische-fakult%C3%A4t/gleichstellungsreferat/aktuelles/index.html