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Pro Exzellenzia plus*-Newsletter
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Dezember 2025
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Nichts wird sein wie es war. Dieser Satz gilt ja eigentlich für jede Sekunde unseres Lebens, auch wenn wir manches so gerne festhalten und nicht wahrhaben wollen, dass die Welt sich verändert, genauso wie wir. Es war es stets eines der Ziele von Pro Exzellenzia, schon als dieses Projekt 2009 aus einer Initiative der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hamburger Hochschulen entstand: Nichts sollte so bleiben wie es ist - viel mehr Frauen sollten endlich Führungspositionen übernehmen und die Arbeitsbedingungen so gestalten, dass sie vereinbar sind, die Strukturen so verändern, dass sie auch für Frauen attraktiver werden, dass wir mindestens genauso viele werden. Nie wussten wir genau, wie es dann sein wird. Wissen wir das jetzt?
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Wir haben es geschafft, dieses Projekt in eine weitere 4jährige Förderperiode zu überführen. Als „Pro Exzellenzia lead“ können wir voraussichtlich ab 2025 unsere Programmlinien gestalten gemäß unserem Ziel (siehe oben). Dennoch wird sich auch einiges verändern. Gemeinsam mit euch schauen wir nach vorne. Ohne eure aktive Teilnahme, eure Vernetzungslust, euer Engagement, hätten wir uns nicht stetig weiterentwickelt. Nur mit euch können wir weiterhin darauf hinwirken, dass das, wie es wird, für uns lebenswert ist.
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Wir wünschen euch frohe Weihnachten und einen gesunden und erholsamen Übergang in das neue Jahr!
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Unser Newsletter informiert darüber,
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- was bei uns demnächst stattfindet und wo es noch freie Plätze gibt,
- was wir erlebt haben und mit Ihnen und euch teilen wollen und
- was wir spannend finden!
Er kann natürlich nur eine kleine Auswahl zeigen, damit er „lesbar“ bleibt. Und auch für die Lesbarkeit haben wir uns für ein respektvolles "du" in der Anrede entschieden.
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Viele Grüße vom Pro Exzellenzia plus-Team
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Lerne unser Team kennen!
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Laufend neue Ideen - aber nur mit Humor und Schokolade: Dr. Nina Feltz
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Nina leitet seit Januar 2023 das Projekt und verantwortet die Durchführung der Projektlinien, die Öffentlichkeitsarbeit, die kooperativen Aktivitäten und die konzeptionelle Weiterentwicklung – und leitet das Team. Nina hält die Fäden zu den kooperierenden Hochschulen, den außeruniversitären Forschungseinrichtungen und zum Hochschulübergreifenden Beirat, zum Projektträger Hamburg Innovation und der Abteilung „Beratung-Kompetenz-Entwicklung" der Tutech zusammen. Und natürlich zu den Stipendiatinnen, den Teilnehmerinnen* und Trainerinnen*. Und sie greift stets neue Fäden auf zu Menschen und Institutionen, die mit Pro Exzellenzia plus kooperieren möchten.
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Was bei uns demnächst stattfindet - unser Veranstaltungsprogramm
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Das Programm bildet die Themen ab, die wir wichtig finden, um euch angemessen auf euren Karrierewegen in Richtung Führung zu begleiten und zu unterstützen. Wie gewohnt folgt auf jeden Workshop, ob online oder in Präsenz, eine Blended-Learning-Phase zum Nacharbeiten und Weiterverfolgen der Themen.
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Anmeldung direkt über die hinterlegten Links:
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Alle Veranstaltungen findet ihr auf unserer Website.
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Vortrags- und Kooperationsveranstaltungen
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Reihe "Ans Licht": Sexualisierte Gewalt im Hochschulkontext
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Termin: Donnerstag, 06.02.2025, 13:30-15:00 Uhr Ort: Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
Eine Kooperationsveranstaltung der Zivilen Gleichstellungsbeauftragten an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg und Pro Exzellenzia plus.
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Der Vortrag gibt Einblicke in das Thema Machtmissbrauch am Beispiel von sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt. Er verbindet die Reflexion von Individuum und Organisation im spezifischen Kontext der Universität, klärt unterschiedliche Aspekte des Phänomens, wie Formen und Begriffe sowie relevante rechtliche Aspekte und dekonstruiert gängige Mythen zum Thema.
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Vortragende: Dr. Heike Pantelmann (Freie Universität Berlin / Margherita-von-Brentano-Zentrum)
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Dies ist der dritte Termin der Veranstaltungsreihe „Ans Licht“.
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Vorstellung unserer Stipendiatinnen
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In jedem Newsletter stellen wir euch unsere Stipendiatinnen, die durch ProExzellenzia Plus finanziell und mit Qualifizierungsangeboten unterstützt werden, kurz vor. Heute:
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„Palestrina and the Origin of Harmonic Theories in Early Eighteenth-Century Venice.“ Hochschule für Musik & Theater (HfMT)
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Was Roberta durch das Programm von Pro Exzellenzia plus mitgenommen hat:
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"In meiner Zeit bei Pro Exzellenzia habe ich mehrere spannende Workshops besucht und in diesem Rahmen einen regen Austausch gepflegt. Dabei konnte ich neues Wissen nicht nur auf einer wissenschaftlich fundierten Basis erwerben, sondern auch im Anschluss direkt anwenden. Aufgrund dieser Erfahrung würde ich das Qualifizierungsangebot für angehende Führungskräfte ebenso wie das gesamte Förderprogramm absolut weiterempfehlen!"
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„Creating Folksongs of our Time – Song Production in the Early GDR“
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Hochschule für Musik & Theater (HfMT)
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Was Meredith durch das Programm von Pro Exzellenzia plus mitgenommen hat:
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“Die Unterstützung von Pro Exzellenzia plus war eine große Erleichterung im Endspurt meiner Promotion und hat mir geholfen, meine beruflichen Ziele klarer zu erkennen.”
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Tschüss, ihr Lieben!
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Während unserer glitzernden Pro Exzellenzia plus-Gala im November (s. weiter unten) haben wir uns ebenso feierlich von unseren aktuellen Stipendiatinnen verabschiedet. Wir sind stolz, welche Entwicklung ihr in der Stipendienzeit bei uns vollzogen habt - und wir sind sehr gespannt, welche Wege ihr weiter einschlagen werdet! Wir wünschen euch alles Gute und viel Erfolg!
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Mehr über unsere Stipendiatinnen und ihre Projekte erfahrt ihr auf unserer Website: Stipendienprogramm
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Qualifizierung für Migrantinnen
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Beruflich Andocken in Hamburg, Leinen los!
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Im Rahmen unserer Qualifizierung für Migrantinnen schipperten wir in Kooperation mit dem Career Center der TUHH und 40 Teilnehmerinnen auf einer Barkasse durch den Hamburger Hafen. Beeindruckend waren nicht nur die Aussichten und die Lichterkulisse, die wir bewundern durften, sondern vor allem die Geschichten und Tipps, die unsere tollen Rolemodels den Teilnehmerinnen mitgaben. Tausend Dank an Joumana Kubiak, Evgi Sadegie, Dr. Wang Yi und Raquel Gonzalez Gomez für die inspirierenden Einblicke und das Mut-Machen!
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Der Abschluss der Programmlinie Qualifizierung für Frauen mit Migrationsgeschichte 2024
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„Warum die denn extra?“ lautete nicht selten eine Frage zu dieser Programmlinie. Weil es hochqualifizierten Frauen mit Migrationsgeschichte in Deutschland nach wie vor schwerer gemacht wird in die richtig guten Jobs zu kommen! Die 10 Teilnehmerinnen 2024 sind nicht nur unglaublich qualifiziert, sondern haben als Gruppe auch ganz schnell einen „Wir-wollen!-Spirit“ entwickelt.
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Das war in allen Formaten der Programmlinie spürbar, auch beim finalen Bewerbungscoaching am 5.12. in Kooperation mit der Agentur für Arbeit. Die Kolleginnen sorgten dafür, dass jede Teilnehmerin sich individuell zu den anstehenden Bewerbungen empowern lassen konnte und das Peer-Coaching zu den kommenden Bewerbungsgesprächen war eine stärkende Vorbereitung. Bei der Abschlussveranstaltung teilten viele Geschichten des Erfolgs - aber auch der Ablehnungen und Nicht-Wertschätzungen ihrer Kompetenzen aufgrund nicht-perfekter Deutschkenntnisse oder anderer Vorbehalte, die häufig nicht ausgesprochen werden.
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Was wir erlebt haben
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Die Pro Exzellenzia plus Glitzer-Gala
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Bevor die Förderperiode am 31.12. endet, wollten wir alle nochmal richtig feiern - unsere Stipendiatinnen, unsere Wegbegleitenden, unsere Geldgebenden und uns. Wieviel Herzblut in dieses Event floss, haben alle, die da waren, leibhaftig erleben können: Vom Grußwort von Katharina Fegebank, der Keynote von Vera Strauch und Elly Oldenbourg bis zum virtuosen Klavierspiel von Maria Narodytzka (Teilnehmerin unserer Programmlinie für hochqualifizierte Frauen mit Migrationsgeschichte). Von der wunderbaren Ehrung unserer Stipendiatinnen 2024 bis zum Poetry Slam mit Johanna Wack und der grafischen Dokumentation durch das Graphic Recording von Katharina Gschwendtner. Alle kamen mit Glitzer und beim Get together hinterher füllte eine unglaubliche Energie den Raum. Vielleicht war sie das, die Pro Exzellenzia-Energie, die das Projekt seit vielen Jahren lebendig und erlebbar macht.
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Machtmissbrauch in der Wissenschaft
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In Kooperation mit der Uni Hamburg (Referat Gleichstellung der MIN-Fakultät und Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN)
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Zu diesem Thema hielt Jana Lasser (Professorin für Datenanalyse, Universität Graz und Mitbegründerin des Netzwerks gegen Machtmissbrauch in der Wissenschaft) einen beeindruckenden Vortrag und diskutierte anschließend mit uns über einzelne Facetten und eigene Erfahrungen mit diesem Thema. Der Vortrag ist inzwischen veröffentlicht: lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/70550
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Meet-up: Frauen in MINT #2 – Female Empowerment im Maschinenbau
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Online-Veranstaltung des Bündnisses für Frauen in MINT-Berufen der MINT-Vernetzungsstelle Deutschland – MINTvernetzt der Körber-Stiftung
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Bei dieser zweiten Veranstaltung am 3.12.2024 standen Dr. Lea Schwarz von Audi und Prof. Dr. Ina Holfelder von der Berliner Hochschule für Technik als Role-Models im Mittelpunkt. Sie sprachen über ihre unterschiedlichen Karrierewege als Maschinenbauingenieurinnen – einem MINT-Bereich, in dem Frauen besonders unterrepräsentiert sind. Gemeinsam mit Vertreterinnen der Femtec GmbH und dem Femtec.Alumnae e.V. (die als KO-Gastgeberinnen fungierten) diskutierten die 45 Teilnehmerinnen was passieren muss, um mehr Mädchen und Frauen für Maschinenbau zu begeistern, sie mehr für Führungspositionen in Wissenschaft und Wirtschaft zu gewinnen und zu halten in einem Bereich, im dem häufig nach wie vor nur Männer agieren.
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IDEA – Innovation for Digital Equality Award
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Am 28.11. durften wir der Verleihung des IDEA beiwohnen, der zwei Projekten und einer Einzelperson von Katharina Fegebank überreicht wurde. Ausgezeichnet wurde „MyProtectify“, ein interaktives KI-Tool, das Betroffenen von häuslicher Gewalt den Zugang zu Informationen und entsprechend zu Hilfsangeboten erleichtern möchte. Außerdem bekam „EMPOWER-PSD“ einen Preis. Das Projekt hilft Pflegekräften mit internationalem Hintergrund durch KI-Lerninhalten dabei, sprachlich Grenzen bei sexueller Diskriminierung zu formulieren und zu setzen. Den IDEA-Ehrenpreis bekam ein für uns bekanntes Gesicht, denn sie war einige Jahre Mitglied unseres hochschulübergreifenden Beirats: Prof. Dr. Monika Bessenrodt-Weberpals wurde für ihre langjährigen und großen Verdienste für die Gleichstellung von Frauen im digitalen Raum geehrt. Dafür beispielhaft genannt wurde die Bereitstellung von wissenschaftlichen Erkenntnissen für alle durch die Hamburg Open Online University (HOUU).
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Was wir spannend finden!
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Hier ist eine kleine Auswahl weiterer Veranstaltunghinweise und Neuigkeiten anderer Institutionen und unserer Kooperationspartner:innen. Für weitere Tipps und Infos folge uns auch auf Instagram und LinkedIn.
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EIC Women Leadership Programme
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Die 7. Kohorte des EIC Women Leadership Programme läuft von Februar bis April 2025. Das Programm ist auf die Bedürfnisse von Forscherinnen und Jungunternehmerinnen (2 Jahre oder jüngere Start-ups) ausgerichtet, indem es ihnen hilft, ihre frühen Geschäftsideen zu validieren und auszubauen.
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Frauenförderfonds 2025
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Die Universität Hamburg fördert mit dem Frauenförderfonds seit 2003 Vorhaben, die auf strukturelle Innovationen sowie auf die Umsetzung des Gleichstellungsauftrages bezogen sind. Dazu stehen in der Regel jährlich 10.000 Euro zur Verfügung.
Bewerbungsschluss: 13.01.2025 Weitere Infos: www.uni-hamburg.de/gleichstellung/foerderungen/frauenfoerderfonds
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„Vom Gatekeeping zum Gateopening – Wie kann das an der HAW Hamburg gelingen?“
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UAS7-Roadshow an der HAW Hamburg
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Bei der Veranstaltung „Viele Wege führen zu einer HAW-Professur“ wird die HAW Hamburg gemeinsam mit den sechs weiteren Hochschulen des UAS7 Netzwerks vielfältige Informations- und Beratungsangebote sowie persönliche Einblicke zum Thema HAW-Professur bereithalten. Die Veranstaltung findet im Forum Finkenau in einem hybriden Format statt, sodass eine Teilnahme sowohl in Präsenz als auch online möglich sein wird.
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Termin: 17.01.2025, ab 15:00 Uhr
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Agathe-Lasch-Coaching plus divers 2025
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Das nach der ersten Professorin der Universität Hamburg benannte fakultätsübergreifende Agathe-Lasch-Coachingprogramm wurde 2013 zur Förderung der Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen gestartet und 2017 um den Gedanken der Diversitätsförderung erweitert. Das Agathe-Lasch-Coaching plus divers der Universität Hamburg bietet die Möglichkeit, Themen aus dem Arbeitsalltag und Fragen der beruflichen Positionierung im Rahmen von Einzelcoachings zu reflektieren.
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Zielgruppe: Juniorprofessorinnen, Habilitandinnen und Postdoktorandinnen.
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Literaturtipps - für Festtags-Lektüre oder zum Verschenken
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Wir haben einige Anregungen für die Lektüre an den Feiertagen oder auch zum Verschenken für euch zusammengestellt:
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- „Schreiben trotz Care-Arbeit. Strategien für Mütter in der Wissenschaft.“ – Wiebke Vogelaar
- "Wir sind doch alle längst gleichberechtigt" - Alexandra Zykunov
- „Arbeit Macht Missbrauch“ - Lena Marbacher
- “Unsichtbare Frauen” – Caroline Criado-Perez
- „Unbequem – eine Aufforderung zum Anecken“ – Vera Strauch
- "The Mental Load. A Feminist Comic." - Emma
- „Dear Ijeawele, or a Feminist Manifesto in Fifteen Suggestions” – Chimamanda Ngozi Adichie
- „Speak up and shine“ - Monika Hein
- „Revolution der Verbundenheit: Wie weibliche Solidarität die Gesellschaft verändert“ - Franziska Schutzbach
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Das Projekt Pro Exzellenzia plus wird von der Europäischen Union und von der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) finanziert.
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