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die Diskussion über die Realisierung von Chancengleichheit hat in den letzten Wochen in vielfältigen Formen sowie in öffentlichen Diskursen und Ereignissen wieder Fahrt aufgenommen. Das stimmt hoffnungsvoll, gibt es doch für uns alle noch viel zu tun, bis die Chancengleichheit der Geschlechter realisiert ist!
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Ob beim Netzwerktreffen mit der Hamburg Aviation Women Ende letzten Jahres, bei unserem Neujahrsempfang am 6. Februar, beim Internationalen Frauentag am 8. März 2019, dem Equal Pay Day am 18. März, auf allen und durch diese Veranstaltungen wird deutlich, dass weiterhin viele Themen auf der Agenda stehen. Denn die Diskriminierung von Frauen hat viele Facetten: Ihre Unterrepräsentanz in oberen Positionen in allen Branchen und Institutionen, die ausbleibende Sichtbarkeit ihrer Expertisen, die schlechtere Bezahlung ihrer Leistungen, die Benachteiligung beim Aufstieg in Führungspositionen, der Sexismus in der Werbung und im (Berufs-)Alltag, die alltäglichen Stereotypisierungserfahrungen, die strukturellen und finanziellen Benachteiligungen durch die Hauptverantwortung für die „Vereinbarkeit“ von Beruf und Familie entstehen und, und, und. Die Aussage der Soziologin Latife Akyüz in „DIE ZEIT (11/2019) bringt es auf den Punkt: „Geschlechterungleichheit hat auch etwas mit ökonomischen Verhältnissen und Machtstrukturen zu tun!“
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Deshalb ist es so zentral, dass wir an besonderen Tagen wie dem Internationalen Frauentag zusammenkommen, und uns den starken Worten der Zweiten Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Katharina Fegebank, anschließen: „Gleichstellung ist auch in Deutschland noch längst nicht erreicht, weder in Führungsetagen noch in unseren Parlamenten. Immer noch gilt: die Hälfte der Macht den Frauen!“
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Wo wir im Rahmen unserer Arbeit sowie unsere Kooperationspartner*innen zur Realisierung von Chancengleichheit mitgewirkt und -diskutiert haben, davon können Sie sich ein Bild in diesem Blog-Letter machen. Wir machen sie sichtbar: Die tolle Arbeit und das Wirken unserer Kooperations- und Netzwerkpartnerinnen!
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In dem Gastbeitrag „Einfach mal bewerben!“ erzählt die ehemalige Stipendiatin Dr. Alena Wiegandt wie sie durch die Unterstützung von Pro Exzellenzia 4.0 nicht nur ihr Post-Doc-Projekt realisieren konnte, sondern auch zu ihrem Traumjob fand. Und die Historikerin und für Frauen seit vielen Jahren engagierte Dr. Rita Bake führt Sie in ihrem Gastbeitrag in den „Garten der Frauen“ – einem ganz besonderen und einzigartigen Projekt, das auch Sie im Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg besuchen können!
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Außerdem gibt es in diesem Blog-Letter zahlreiche Impulse rund um das Thema Gründerinnen und Unternehmerinnen. Sie finden einen Bericht über das „Business Women‘s Breakfast“, zu dem die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank einlud. Zudem erhalten Sie einen Hinweis auf die aktuell erschienene Broschüre „Impulse. Gründen. Weiblich.“ von ThEx Frauensache, in der unter anderem mein Beitrag „Mikropolitik. Als Unternehmerin vernetzt, sichtbar und erfolgreich sein!“ erschien, sowie auf das interessante „Praxishandbuch Weibliche Nachfolge“, das in diesem Blog-Letter verlost wird. Doch in dieser Ausgabe gibt es nicht nur eine, sondern gleich zwei Verlosungen! Für den EMOTION WOMEN´s DAY am 6. Mai 2019 in Hamburg, bei dem Pro Exzellenzia 4.0 Netzwerkpartnerin ist, gibt es eine Freikarte zu gewinnen.
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Abschließend sei es mir erlaubt, noch einmal am Eingangsthema zu rütteln, denn als uns 2016 der Chefsache Award verliehen wurde, hieß es, nach damaligen Berechnungen, dass es – unter Berücksichtigung der existierenden bestehenden Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsmaßnahmen – noch 170 Jahre dauere, bis die Chancengleichheit der Geschlechter umgesetzt sei. Im Jahr 2019 verlängert sich diese Prognose um 50 Jahre, so dass zurzeit noch 220 Jahre benötigt werden, um das Ziel zu erreichen. Also wir werden Chancengleichheit nicht mehr erleben.
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Das sollte uns aber keineswegs entmutigen. Vielmehr sollten wir die Frauen zum Vorbild nehmen, die sich für das Wahlrecht von Frauen mit allen Mitteln eingesetzt haben und uns vergegenwärtigen wie wir heute davon profitieren! Machen wir es Ihnen nach!
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In diesem Sinne wünsche ich Ihnen kraftvolle Frühlingsimpulse!
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Was wir erlebt haben
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Was wir wollen
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Über Frauen die entscheiden, mehr zu wollen
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Was wir spannend finden
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Impressum: https://pro-exzellenzia.de/impressum
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Datenschutzerklärung: https://pro-exzellenzia.de/datenschutzerklärung
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Das Projekt Pro Exzellenzia wird aus dem Europäischen Sozialfonds ESF und von der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert.
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