Führung ohne Frauen?

Führung ohne Frauen?

Netzwerkveranstaltung am 05.04.2011

Am 05.04.2011 fand ab 18:30 Uhr im Gästehaus der Universität Hamburg (Rothenbaumchaussee 34) die Netzwerkveranstaltung Führung ohne Frauen? statt. Nach zwei Kurzvorträgen von Dr. Barbara Schneider (Bestsellerautorin "Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf") und Sabine Knor (Gleichstellungsbeauftragte des NDR) konnte in einer anschließenden Diskussionsrunde mit den beiden das Thema von unterschiedlichen Seiten beleuchtet werden.

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Zunächst sprach Dr. Barbara Schneider zum Thema: Der Einstieg gelingt und der Aufstieg…?
18 Jahre übernahm Barbara Schneider Führungs- und Managementtätigkeiten im Bereich Marketing/Kommunikation internationaler Großunternehmen. Seit 2004 arbeitet sie selbständig als Coach und Karriereberaterin, 2009 erschien ihr Bestseller „Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf“.

Anschließend hielt Sabine Knor einen Vortrag zu dem Thema: Geht nicht – gibt´s nicht! Den Spannungsbogen zwischen Beruf und Familie erfolgreich meistern.
Seit 2004 ist Sabine Knor als Beauftragte der Intendanz für die Themen Chancengleichheit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf im NDR zuständig. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehört unter anderem die Initiative „Frauen in die Technik“. 2008 wurde sie in den Konferenzbeirat des Fachkongresses WoMenPower berufen und vertritt den NDR im nationalen MINT Pakt für mehr Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

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In der anschließenden Diskussionsrunde stellten die Teilnehmerinnen Fragen, auf die die Referentinnen intensiv eingingen und verschiedene Standpunkte konnten dargelegt werden.

Wie können sowohl Frauen als auch Männer Beruf und Familie vereinbaren? Wie lange können Frauen in Elternzeit gehen ohne die Karriere zu gefährden? Sind Führungspositionen in Teilzeit oder in Form von Job- Sharing umsetzbar? Was tun die Unternehmen dafür, familienfreundlicher zu werden? In welchen Branchen ist es eher möglich, eigene Ansprüche und Forderungen durchzusetzen? Diese und ähnliche Fragen wurden diskutiert.

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Im Anschluss konnten die Teilnehmerinnen bei erfrischenden Getränken vertiefende Gespräche führen und netzwerken.

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